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Neue Heizung – aber welche?

Die Heizkosten beschäftigen uns natürlich vor allem in den kommenden Monaten wieder mehr. Wenn das derzeitige Modell zum Energiefresser wird und oft auch nicht mehr dem wirklichen Wärmebedarf entspricht, sollte man sich Gedanken über eine Neuanschaffung machen.

Wir haben für Sie eine kurze Liste zusammengestellt, welche Punkte man beachten bzw. in seine Überlegungen miteinbeziehen sollte.

  • Gebäudeart – Neubau oder Altbau?
  • Energiebedarf & Platzmöglichkeiten
  • Anschaffungskosten und laufende Kosten
  • Nur heizen oder auch Warmwasseraufbereitung bzw. Kombination mit Solarkollektoren effizienter
  • Fördermöglichkeiten

Neu- oder Altbau

Die Anforderungen an eine neue Heizung sind im Altbau und im Neubau grundsätzlich verschieden. Beim Neubau ist z.B. meist eine Kombination mit einer Solaranlage sinnvoll. Beim Altbau sind vor allem der derzeitige Zustand und der genaue Wärmedarf des Hauses zu erfassen. Außerdem muss geklärt werden, ob Investitionen in Wärmedämmungsmaßnahmen getätigt werden sollten bzw. ob die finanziellen Mittel dafür auch vorhanden sind.

Energiebedarf & Platzmöglichkeiten

Der Energiebedarf und die Platzmöglichkeiten hängen natürlich von der Größe Ihres Eigenheimes ab. Zum Beispiel könnten in einem Einfamilienhaus die Tanks für Ölheizung oder das Silo für Pelletheizungen noch untergebracht werden, doch eine Hackschnitzelheizung benötigt wahrscheinlich schon zu viel Platz.

Anschaffungskosten und laufende Kosten

Die verschiedenen Heizmodelle unterscheiden sich natürlich in ihren Kosten, so ist z.B. eine Ölheizung günstiger in der Anschaffung, doch müssen hier die steigenden Preise für den Brennstoff berücksichtigt werden.

Höhere Anschaffungskosten auf der anderen Seite können sich schnell amortisieren, wenn die Anlage voll ausgelastet wird und neben niedrigen Heizkosten pro kWh auch geringere, laufende Kosten für die Brennstoffe bzw. bei der Wartung verursacht.

Nur heizen oder auch Warmwasseraufbereitung bzw. Kombination mit Solarkollektoren effizienter

Wäre es sinnvoll z.B. eine Gasheizung mit einer Solaranlage zu kombinieren und könnten Sie so nicht nur die Heizung unterstützen sondern auch gleich auch noch die Warmwasseraufbereitung abdecken? Gerade bei Neubauten sollte diese Möglichkeit in Betracht gezogen werden.

Fördermöglichkeiten

Bund, Länder und auch einige Gemeinden haben eine Reihe von Förderprogrammen zusammengestellt, die Sie bei der Wahl Ihrer neuen Heizung berücksichtigen sollten. Zum Beispiel gibt es für ein Pellets- oder Hackgutzentralheizungsgerät eine Förderung von € 2.000,--, das einen fossilen Kessel (Öl, Gas, Koks) ersetzt.

Wir beraten Sie gern bei der Wahl der passenden Heizmethode.

Bei unserem kostenlosen Solar- & Heizungscheck begutachten wir vor Ort die bauliche und technische Situation Ihres Hauses für eine solare Nachrüstung und/oder Heizungssanierung.

Vereinbaren Sie gleich einen Termin unter 0699/1234 57 88 oder 0699/1234 57 87 oder bequem über unser Anfrageformular.

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